Wann kann das hilfreich sein?
Wenn du nicht weißt, was du fühlst, mehrere Gefühle zusammenkommen oder du deine Erfahrung einer vertrauten Person oder Fachperson erklären möchtest.
Ein Gefühl kann deutlich, gemischt oder schwer benennbar sein. Körperempfindungen, Energie und Gedanken können einen ersten Zugang bieten.
Frage dich: Wo spüre ich das im Körper? Ist meine Energie hoch oder niedrig? Welcher Gedanke kehrt zurück? Eine unvollständige Antwort reicht.
Begriffe wie Traurigkeit, Sorge oder Frust können helfen, müssen aber nicht passen. Wähle mehrere Gefühle oder beschreibe nur den Moment.
Versuche anschließend eine kleine Frage: Brauche ich Ruhe, Klarheit, Verbindung, Grenzen oder Unterstützung von einer vertrauten Person?
Gefühle zu verstehen beginnt mit Beobachten, nicht mit dem perfekten Begriff. Nimm Körper, Energie und Gedanken wahr und probiere ein oder mehrere Wörter aus. Ein Name unterstützt Ausdruck; er ist keine Diagnose und kein Urteil.
Wenn du nicht weißt, was du fühlst, mehrere Gefühle zusammenkommen oder du deine Erfahrung einer vertrauten Person oder Fachperson erklären möchtest.
Starke oder anhaltende Gefühle und Veränderungen, die den Alltag beeinträchtigen, verdienen fachliche Unterstützung. Hole bei unmittelbarer Gefahr schnelle Hilfe.